Wilder Sachsenring – Teil 2

Einmalige Szenen der Motorrad-, Seitenwagen- und Automobilrennen am Sachsenring aus den Jahren 1955 bis 1972 werden gezeigt. Die Aufnahmen aus dem Nachlass des ehemaligen Sachsenring-Pressechefs Lothar Jordan wurden vom bekannten Streckensprecher Hubert Schmidt-Gigo kommentiert.

Wilder Sachsenring - Teil 2: 1955 bis 1972
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Wilder Sachsenring - Teil 2: 1955 bis 1972*
  • UAP Video GmbH (21.04.2008)
  • DVD, Infoprogramm
  • Laufzeit: 60 min
  • Deutsch

Letzte Aktualisierung am 23.08.2017 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Produktinformation

  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 – 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Infoprogramm
  • Studio: UAP Video GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. April 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 60 Minuten

Produktbeschreibung Wilder Sachsenring – Teil 2

Einmalige Szenen der Motorrad-, Seitenwagen- und Automobilrennen am Sachsenring aus den Jahren 1955 bis 1972 werden gezeigt. Die Aufnahmen aus dem Nachlass des ehemaligen Sachsenring-Pressechefs Lothar Jordan wurden vom bekannten Streckensprecher Hubert Schmidt-Gigo kommentiert. Motorradrennfahrer wie Degner, Fügner, Taveri, Shepherd und Hailwood können ebenso wie die Autorennfahrer Lehmann, Melkus und Offenstadt neben vielen anderen in Aktion betrachtet werden. Bis 1960 gab es dazu noch die Rennen der Seitenwagengespanne zu bewundern. In den Zeiten der Motorrad-Weltmeisterschaftsläufe 1961 bis 1972 kamen fast 2,5 Millionen Zuschauer an den 8,618 Kilometer langen Straßenkurs durch die Stadt Hohenstein-Ernstthal und verfolgten die Kämpfe der Zweiradartisten. Die Marke MZ war damals wie auch Honda und MV Agusta weltbekannt. Die Formel 3 und Formel Junior-Rennen zogen wiederum die Freunde des Automobilrennsports an. Die Rennen am Sachsenring brachten die Atmosphäre der „weiten Welt“ in das kleine Städtchen am Tor zum Erzgebirge. Tausende zelteten mehrere Tage auf den Wiesen rund um die Strecke.Im Jahre 1972 fand der letzte Weltmeisterschaftslauf auf dem Straßenkurs statt. Es gab politische, aber auch sicherheitstechnische und finanzielle Gründe, so dass in den Folgejahren nur noch Rennen mit Beteiligung von Fahrern aus den sozialistischen Ländern durchgeführt wurden.