Why We Ride

Eine Liebeserklärung an das, was wir am liebsten tun, Motorrad fahren. Erzählt in phantastischen Bildern. Außergewöhnlich und preisgekrönt. Der Film Why We Ride ist eine außergewöhnliche Dokumentation über unserer liebstes Hobby, das Motorrad fahren

Why We Ride
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Why We Ride*
  • Walking West Entertainment, Gnarlynow Entertainment (01.01.1970)
  • DVD, Unbekannt
  • Laufzeit: 89 min
  • Spanisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch

Letzte Aktualisierung am 20.10.2017 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Produktinformation

  • Produzenten: James Walker, Chris Hampel, Walter Zuck, George Gier Bryan H. Carroll
  • Format: NTSC, DVD-Video
  • Untertitel: Spanisch, Französisch, Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Unbekannt
  • Studio: Walking West Entertainment, Gnarlynow Entertainment
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 89 Minuten

Trailer: Why We Ride

Produktbeschreibung Why We Ride

Eine Liebeserklärung an das, was wir am liebsten tun, Motorrad fahren. Erzählt in phantastischen Bildern. Außergewöhnlich und preisgekrönt. Der Film Why We Ride ist eine außergewöhnliche Dokumentation über unserer liebstes Hobby, das Motorrad fahren. Er erzählt von unseren Wünschen und Erfahrungen. Von der Kameradschaft unter MotorradfahrerInnen. Von der Erfüllung eines Kindheitstraum bis zu den Erlebnissen eines Ruheständlers, der durch das Motorrad seine Freiheit zurückgewinnt. Von der Familie, die gemeinsam durch die Sanddünen fährt und der Gruppe aus Hunderten Chopper-Fahrern die in Gemeinschaft durch die Canyons fahren. Sie alle führt und hält eines zusammen: Die Leidenschaft am Motorradfahren und die Seele ihrer Maschinen.

Und das alles wird erzählt in phantastischen und einzigartigen Filmaufnahmen. Nicht wie üblich führt ein Sprecher durch den Film, sondern viele Männer, Frauen und Kinder, alt und jung, berichten über Ihre Erfahrungen mit der Leidenschaft Motorrad zu fahren. Sie erzählen warum sie und „warum wir fahren“. Erst im Nachspann wird dem Zuschauer klar, wer eigentlich alles über seine Erfahrungen gesprochen hat. Eine wirklich imposante Liste. So außergewöhnlich wie der Film ist auch dessen Entstehung. Ursprünglich begonnen als Dokumentation über Ed „Iron Man“ Kretz, dem in den USA bedeutendsten Rennfahrer der 30er-Jahre. Er war in 1937 erster Gewinner der damals noch zur Hälfte auf dem Sandstrand ausgetragenen Daytona 200. Als sogenannter Independent Film ist der Film ohne Finanzierung durch die großen Filmstudios und ohne Sponsoring durch die Motorradindustrie entstanden. Die Vermarktung des Films erfolgt über die sogenannten Sozialen Medien wie facebook & Co. Alle Filmaufführungen in US-amerikanischen Kinos, bei Motorrad-Händlern oder auf Treffen werden durch die Fans initiiert und mit Unterstützung der Produzenten durchgeführt.