Born to Be Wild – Saumäßig Unterwegs

„Born To Be Wild“ – dass dieser alte Biker-Spruch noch mal zu ihrem Lebensmotto werden sollte, hätten sich Woody, Doug, Bobby und Dudley in ihren wildesten Träumen nicht ausgemalt!

Born to Be Wild - Saumäßig Unterwegs
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Born to Be Wild - Saumäßig Unterwegs*
  • Touchstone (23.08.2007)
  • DVD, Freigegeben ab 12 Jahren
  • Laufzeit: 96 min
  • John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence, William H. Macy, Ray Liotta
  • Deutsch, Englisch, Italienisch, Hebräisch, Griechisch, Bulgarisch, Türkisch, Russisch, Lettisch, Litauisch, Rumänisch, Serbisch, Kroatisch, Ukrainisch, Slowenisch, Estnisch

Letzte Aktualisierung am 21.08.2017 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Produktinformation

  • Darsteller: John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence, William H. Macy, Ray Liotta
  • Regisseur(e): Walt Becker
  • Künstler: Amy Sayres, Brad Copeland, Robbie Greenberg, Michael Corenblith, Brian Robbins, Penny Rose, Sharla Sumpter, Michael Tollin, Todd Lieberman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Russisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Hebräisch, Griechisch, Bulgarisch, Türkisch, Russisch, Lettisch, Litauisch, Rumänisch, Serbisch, Kroatisch, Ukrainisch, Slowenisch, Estnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 – 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 23. August 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten

Trailer: Born to Be Wild – Saumäßig Unterwegs

Produktbeschreibung Born to Be Wild – Saumäßig Unterwegs

„Born To Be Wild“ – dass dieser alte Biker-Spruch noch mal zu ihrem Lebensmotto werden sollte, hätten sich Woody, Doug, Bobby und Dudley in ihren wildesten Träumen nicht ausgemalt! Denn eigentlich geht im ruhigen Vorstadtleben der ungleichen Freunde alles seinen geregelten Gang, bis die vier Herren im besten Alter beschließen, der langweiligen Routine den Rücken zu kehren und den bequemen Fernsehsessel gegen einen anständigen Feuerstuhl auszutauschen.
Als die chaotische Truppe dann jedoch auf eine echte Biker-Gang, die wilden „Del Fuegos“ trifft, sind diese alles andere als begeistert über die Möchtegern-Easyrider…

Born to be wild ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, wobei jedoch anstelle von Teenagern eine Gruppe Männer um die Fünfzig die Hauptrollen spielen. John Travolta (Woody), Tim Allen (Doug), Martin Lawrence (Bobby) und William H. Macy (Dudley) sind Typen aus dem Mittleren Westen der U.S.A., die in dieser wohlmeinenden Komödie mit ihrer eigenen Art von Midlife-Krise umgehen müssen. Sie versuchen dem Durcheinander in ihrem persönlichen Leben zu entgehen und sich zu verjüngen, indem sie eine Motorradtour auf ihren heißen Öfen unternehmen. Aber ihre Fahrt erinnert weniger an Easy Rider als an Die Drei Amigos (plus Eins). Wenn man die Schauspieler einzeln betrachtet, ist jeder für eine Hauptrolle wie gemacht. Aber wenn man sie in ein Drehbuch steckt, das randvoll ist mit zotigem Humor und unangenehmen Schwulenwitzen, funktioniert das nicht wirklich toll. Die Schauspieler verbringen viel Zeit damit, sich bei den einzelnen Szenen gegenseitig auszustechen, daher erscheint es kaum glaubwürdig, dass sie befreundet oder selbst nur gute Kumpels sind. Walt Becker (Party Animals – Wilder geht’s nicht) hält sich bei der Regie sehr zurück – und dies bei einem Film, dem ein wenig Einmischung in der Hinsicht gut getan hätte, vor allem bei den Szenen zwischen Macy und Marisa Tomei (als Restaurantbesitzerin, die sich unerklärlicherweise in ihn verliebt). Es gibt einige vielversprechende Ansätze, zum Beispiel als Ray Liotta als Jack, der Anführer einer echten Motorradgang, auftaucht. Als Jack damit droht, Dudley die Beine zu brechen, kontert Dudley: „Ich bin Computerprogrammierer. Ich brauche meine Beine nicht.“. Jack antwortet ohne zu zögern: „Prima, dann brechen wir ihm die Hände.“. Diese Dialoge sind an sich nicht wahnsinnig lustig, aber die Art und Weise, wie Liotta sie bringt, hauchen dieser durchschnittlichen Komödie Leben ein. Leider gibt er nur wenige Szenen mit ihm und dem Rest der Besetzung. –Jae-Ha Kim